Wehrspohn Risk Management

Unternehmen

Risikomanagement für eine neue Ära

Risikomanagement steht an einem Wendepunkt. Künstliche Intelligenz und quantitative Methoden verändern grundlegend, wie Risiken analysiert werden.

Sie verändern auch den Anspruch an das, was Risikomanagement leisten kann: von qualitativer Dokumentation zu quantifizierter Erkenntnis, von isolierten Bewertungen zu integrierten Modellen, von Berichten zu besseren Entscheidungen.

Bei Wehrspohn entwickeln wir die Tools für diese neue Ära des Risikomanagements: ein Ökosystem, das von Grund auf dafür geschaffen wurde, quantitative Modelle, KI-gestützte Anwendungsfälle und strukturierte Enterprise-Workflows zusammenzuführen.

Seit 2003 entwickelt Wehrspohn professionelle Risk-Management-Software, die heute bei mehr als 250 Unternehmen weltweit im Einsatz ist.

Mit Hauptsitz in Mannheim arbeitet unser Team verteilt in ganz Deutschland. Was uns verbindet, ist Fokus, Umsetzungskraft und die Leidenschaft, Produkte zu entwickeln, die anspruchsvolles Risikomanagement klar, praktisch und wirksam machen.

Unser Führungsteam

Dr. Uwe Wehrspohn

Dr. Uwe Wehrspohn

Managing Director

Dr. Uwe Wehrspohn steht für ein Risikomanagement, das mathematisch fundiert ist und in der Praxis funktioniert. Seit über zwanzig Jahren arbeitet er an der Schnittstelle von quantitativen Methoden, Software und professionellem Risikomanagement in Unternehmen. Nach seinem Studium der Mathematik und Wirtschaftswissenschaften promovierte er über mathematische und ökonomische Methoden des Risikomanagements.

„Wir helfen Unternehmen dabei, ihre Ziele zu verwirklichen.“

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Sergey Zhilyakov

Sergey Zhilyakov

Head of Engineering

Sergey Zhilyakov prägt seit 2010 die technische Entwicklung der Wehrspohn-Produkte. Nach seinem Studium der Mathematik und Informationstechnologie an der Ulyanovsk State University und dem Master of Information Systems verbindet er mathematisches Verständnis mit moderner Softwareentwicklung und dem Anspruch, komplexe Methoden in klare, stabile Produkte zu übersetzen.

„Die Zukunft guter Software liegt darin, komplexe Methoden selbstverständlich nutzbar zu machen.“

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